REEFEEL

Eine Momentaufnahme der Anfänge von KI im Designprozess

Ein studentisches Projekt mit dem Ergebnis der Entwicklung von „REEFEEL“: Einer Digital Fashion Brand.

Während des Studiums, im Rahmen einer interdisziplinären Gruppenarbeit, entwickelten wir „Reefeel“, eine Digital Fashion Brand, die Emotionen visuell erlebbar macht. Ziel war es, die Chancen und Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Markenentwicklung und Kommunikationsdesign zu erforschen.

Nach intensiver Recherche zu KI, Digital Fashion und dem Metaverse kombinierten wir theoretisches Wissen mit praktischen Experimenten, unter anderem mit Midjourney, Stable Diffusion und Adobe Firefly. So entstanden erste Entwürfe für Kleidung, Logo und Markenauftritt.

Der Name und das Logo unserer Marke verschmelzen in der Wortmarke „REEFEEL“. Wir haben uns bewusst für diesen reduzierten Ansatz entschieden, um die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der Identität in den Fokus zu rücken.

Die Farbpalette spiegelt eine moderne, innovative Identität wider, die auf Kontrasten basiert:

Edles Bau, Senfgelb, Dunkelblau & Staubrosa: Diese Kombination vereint Professionalität und Tiefe mit Weichheit und Zugänglichkeit.

Die zwei Blautöne stehen für Vertrauen und resonieren mit dem Engagement der Marke für Qualität und Zuverlässigkeit in der digitalen Modewelt. Sie fangen zudem den Technologieaspekt ein.

Das Rosa fungiert hierbei als wichtiges Bindeglied. Es nimmt der Technologie die Distanz und macht die Marke nahbar und einladend.

Senfgelb: Als Akzentfarbe bringt dieser Ton die nötige Energie und Kreativität in das visuelle Erscheinungsbild.

In ihrer Gesamtheit spricht die Identität eine Zielgruppe an, die sowohl modebewusst als auch technikaffin ist und Wert auf ein ästhetisch anspruchsvolles Erlebnis legt.

Meine Rolle in diesem Projekt war die des Chefredakteurs und Editorial Designers: Ich war verantwortlich für die inhaltliche und visuelle Zusammenführung aller Projektbestandteile, von der Markenentwicklung bis zur KI-generierten Kollektion. Dazu gehörten die Konzeption und Gestaltung der finalen Dokumentation, die redaktionelle Strukturierung sowie die Koordination der Teamarbeit über mehrere Semester hinweg.

Besonderer Fokus lag auf der Moodmode-Kollektion, die Emotionen wie Freude, Wut oder Angst über Materialien und Formen digital interpretiert. Diese wurde auf Basis einer eigens entwickelten Matrix mit KI visualisiert.

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