Bachelorarbeit: Politik für Alle
Politik geht uns alle an.
Immer mehr Menschen fühlen sich von der Politik nicht gehört oder vertreten. Politikverdrossenheit und Populismus nehmen zu, während das Vertrauen in demokratische Institutionen schwindet. Doch Demokratie lebt vom Mitmachen – sie funktioniert nur, wenn sich möglichst viele Menschen aktiv beteiligen.
Das Magazin und die zugehörige transmediale Kampagne: „Politik für Alle“ wurden als meine Bachelorarbeit konzipiert und beschäftigen sich mit Politikverdrossenheit, der aktuellen gesellschaftlichen Stimmung, Populismus und der Frage, wie mehr Menschen für politisches und gesellschaftliches Engagement gewonnen werden können.
Das Herzstück der Arbeit ist das gestaltete Magazin, welches informieren, zum Nachdenken anregen und vor allem zum Mitmachen motivieren soll. Ergänzt werden die Informationen noch mit Praxisbeispielen aus den Städten Mannheim und Heidelberg, welche zeigen, was für Formen der Bürgerbeteiligung hier möglich sind.
Das Magazin erklärt, warum viele Menschen das Vertrauen in die Politik verlieren, zeigt aber auch Wege auf, wie sich jede*r aktiv einbringen kann – sei es durch Wahlen, Bürgerinitiativen oder ehrenamtliches Engagement. Die Inhalte sind übersichtlich aufbereitet und leicht verständlich, damit sie möglichst viele Menschen erreichen.
Gestalterisch setze ich auf starke Farben, Illustrationen und eine klare Struktur, die das Lesen erleichtert. Infografiken und typografische Spielereien helfen dabei komplexe Themen anschaulich darzustellen und sorgen immer wieder zum Innehalten im Magazin.
Zusätzlich wurde eine transmediale Kampagne entwickelt, die Social Media und Plakate nutzt, um das Thema noch sichtbarer zu machen. Hier wird sowohl zur aktiven Mitgestaltung aufgerufen als auch zu aktuellen Themen kurz und knapp informiert. Die Botschaft der Arbeit ist klar: Politik geht uns alle an – und jede*r kann etwas beitragen!
Kapiteleinstiege mit Tiefenwirkung
Jedes Kapitel startet mit einer Illustration auf einer transparenten Folie, die über dem Text liegt und so eine visuelle Überlagerung und doppelte Rezeptionsebene schafft. Die Illustration führt ins Thema ein und lässt den Text darunter bereits durchscheinen, kontextstark und Neugierde schaffend.